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web2print - das ende kreativer druckerzeugnisse?

Erschienen im "Webstandards-Magazin" (WSM), Ausgabe 03/09, Seite 22f.

web2print - das ende kreativer druckerzeugnisse?

WSM, Umschlagtitel, Ausgabe 03/09

Autoren

Michael Marek (ergonomic::on) in Kooperation mit Pietro Triscari (d-serv)

Auszug

"Web2Print-Systeme bieten meist eine einfache und preiswerte Lösung, um an Visitenkarten, Flyer oder auch Broschüren zu kommen. Auf der anderen Seite gibt es noch einige Vorbehalte gegen solche Lösungen: Kann Web2Print in der kreativen Gestaltung funktionieren, ohne dass das Produkt an Qualität einbüßt?

Web2Print-Systeme stehen demnach in Verdacht, die gestalterische Freiheit für exzellente Druckerzeugnisse aufgrund standardisierter, webtechnologisch abbildbarer Druckvorlagen einzuschränken und somit im schlimmsten Fall die für den Erfolg einer Produkt- oder Marketingkampagne wesentlichen, kreativen Aspekte zu verhindern. Kreativität und Standardisierung stünden sich somit unvereinbar gegenüber und implizieren einen Gegensatz. Dieser Verdacht kann unserer Auffassung nach entkräftet werden: (...)"

Ausgabe

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